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Die Google-Sheets-Datensynchronisierung hält die Tabellenausgabe aktuell, während Octoparse-Aufgaben ausgeführt werden. Sie ist für wiederkehrende Workflows gedacht, bei denen Benutzer aktuelle Daten in einer geteilten Tabelle benötigen, ohne Dateien manuell herunter- und hochzuladen.

Unterschied zum einmaligen Export

Typischer Synchronisierungsworkflow

1

Aufgabe stabilisieren

Prüfen Sie, ob die Aufgabe stets die richtigen Felder extrahiert.
2

Google Sheets verbinden

Autorisieren Sie das Google-Konto und wählen Sie die Zieltabelle aus.
3

Synchronisierungsverhalten auswählen

Octoparse exportiert automatisch nur noch nicht exportierte Daten.
4

Aufgabe planen

Richten Sie einen wiederkehrenden Lauf ein, wenn die Tabelle automatisch aktualisiert werden soll.
5

Erste Läufe überwachen

Prüfen Sie die Tabelle nach mehreren Läufen auf Zeilenanzahl, Duplikate und Feldzuordnung.

Worauf Sie achten sollten

  • Wiederholte Überschriften
  • Doppelte Zeilen
  • Geänderte Feldnamen
  • Fehlende Werte
  • Berechtigungsfehler
  • Langsam werdende große Tabellen
  • Manuelle Änderungen, die mit synchronisierten Daten in Konflikt stehen

Empfohlene Einrichtung

Verwenden Sie ein Tabellenblatt für die synchronisierten Rohdaten und ein weiteres für Formeln, Diagramme oder Berichtsansichten. So bleibt die von Octoparse gesteuerte Ausgabe von Ihrer Analyseebene getrennt.
Wenn Sie synchronisierte Zeilen oder Spalten manuell bearbeiten, können zukünftige Exporte die Tabelle je nach Exporteinstellungen überschreiben oder falsch ausrichten.